Leipzig geht in die Luft. Die Leipziger Luftfahrt von den Anfängen bis zur Gegenwart

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Beschreibung der Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig. Frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, der Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, der Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, der sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft , das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau bis hin zum modernen internationalen Flughafen Leipzig-Halle und vieles mehr.

Leipzig geht in die Luft. Die Leipziger Luftfahrt von den Anfängen bis zur Gegenwart

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Details

Autor:
Wolfram Sturm

Titel:
Leipzig geht in die Luft. Die Leipziger Luftfahrt von den Anfängen bis zur Gegenwart

ISBN-13: 978-3-86268-524-0
1. Auflage 2011
Engelsdorfer Verlag
Sprache: Deutsch
Festeinband, Format: 21x21
170 Seiten, zahlr. sw. Abb.

Beschreibung:
Wolfram Sturm betrachtet sachlich die Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig.

In den Kapiteln des reichlich illustrierten Festeinbandes berichtet er von seinem Detailwissen über frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, den Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, den Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG) in Leipzig-Mockau, den sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft und das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau.

Es folgen Ausführungen zum Flughafen Halle-Leipzig in Schkeuditz in den Jahren 1927 bis 1945, dessen Planung, Bau und Inbetriebnahme, über den Betrieb des Flughafens bis 1939, den weiteren Ausbau und Betrieb des Flughafens bis 1945, über die Luftrüstungsindustrie in Leipzig 1935 bis 1945 auch am Flugplatz in Mockau, die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, die Allgemeine Transportanlagen GmbH (ATG), die Erla Werke und die Mitteldeutschen Motorenwerke GmbH. Sturm betrachtet den Flugplatz in Mockau als Militär- und Industrieflugplatz und das Ende der LEFAG. Weitere Kapitel nehmen den Flugbetrieb auf den Flughäfen in Leipzig-Mockau und Schkeuditz 1945 bis 1990 unter die Lupe. Angekommen in der jüngsten Vergangenheit folgen interessante Betrachtungen zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle in Schkeuditz mit dem Start in die Marktwirtschaft, zum Neubau des Terminals „B“ und zum Interkontinentalen Airport Mitteldeutschlands.

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